Qualitätsentwicklung

Berufs- und Studienorientierung brauchen Qualifikation

Das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ entwickelt sich mit jeder Schule, die hier beteiligt ist, weiter. Im Sinne der Qualitätssicherung definiert jede Schule für sich, wo sie im Arbeitsfeld „Berufliche Orientierung“ nach den Rahmenvorgaben des Landes steht und hinwill.
Ein strukturierter Erfahrungstransfer, gute Netzwerkarbeit und laufende Qualifizierung sind wichtige Bausteine der Qualitätsentwicklung und -sicherung.

Netzwerk und Kooperation

Das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ basiert auf der Mitwirkung vieler Akteurinnen und Akteure. So kooperieren die Schulen eng mit der Agentur für Arbeit, den Betrieben und auch Bildungsträgern.
Dies ist ein Prozess, der den Erfahrungs- und Wissenstransfer ermöglicht und Qualität sichert.

Qualifikation für Lehrkräfte und Berufsberater und -beraterinnen

  • Schulung im Rahmen der staatlichen Lehrer- und Lehrerinnenfortbildung
  • Beratung durch Fachleute der Agentur für Arbeit, Jugendhilfe, Wirtschaft
  • Betriebserkundungen
  • Betriebspraktika für Lehrkräfte
Weiterführende Informationen finden Sie in der linken Spalte.